![]() |
||||||||||||
![]() |
Aktuelles | Geschichte |
|
Links | ||||||||
| Archiv | Mitglieder | Dokumente | ||||||||||
|
|
||||||||||||
Geht's den Eltern gut, geht's auch den Kindern gut.Was braucht ein Kind, um sich gut entwickeln zu können? Diese Frage wurde auf Einladung der Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss in Brüssel diskutiert. "Wenn ein Kind ein Umfeld vorfindet, in dem sich die soziale, die
intellektuelle, die seelische, die körperliche und die Bezug nehmend auf die UNO-Kinderrechtskonvention fordert die FAFCE Rahmenbedingungen, die eine partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit ermöglichen. Damit verbunden ist die Forderung, dass Frauen und Männer sich zwischen Familien- und Erwerbsarbeit entscheiden können, ohne dass die Betreuung der Kinder in der Familie zu wirtschaftlichen Nachteilen führt. "Kinderbetreuung stellt einen sozialen Wert dar, der honoriert werden muss", sagt FAFCE-Präsident Fenz. Er appelliert an Politik und Wirtschaft jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die es den Familien ermöglichen, ihre ganz persönlichen Lebensmodelle zu verwirklichen. Es muss möglich sein, sich ohne Armutsgefährdung über mehrere Jahre der Kinderbetreuung zu widmen. Genauso müssen beide Elternteile von Kleinkindern berufstätig sein können, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, das Wohl des Kindes zu vernachlässigen.
Im Rahmen des FAFCE-Präsidententreffens wurde eine Resolution verabschiedet, in der die Föderation das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Alle politischen Maßnahmen, die zu einer bessern Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit gesetzt werden, müssen sich am Kindeswohl orientieren. |
||||||||||||
|
|
||||||||||||
|
|
||||||||||||