Die Geschichte
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März 1990: Entscheidung eine Europäische Arbeitsgemeinschaft
zu gründen
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Februar 1991: Formeller Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaft
der Kath. Familienorganisationen in Europa mit einer Charta
und gemeinsamen Regeln
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März 1994: Unterzeichnung der Satzung der Arbeitsgemeinschaft
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Juni 1997: Umwandlung der Arbeitsgemeinschaft in eine Föderation
Eintragung der Föderation beim Amtsgericht in Strassburg.
Die Föderation verfügt über eine offizielle Struktur
und Anerkennung
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Januar 2001: Anerkennung vom Europarat als NGO mit konsultativem
Status
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Januar 2002: Ermächtigung zur Einreichung von Kollektivbeschwerden
im Rahmen der Sozialcharta
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November 2003: Anerkennung vom Europarat als NGO mit partizipatorischem
und Partnerschaftsstatus
Engere Kontakte bestehen zu Familienorganisationen aus Argentinien,
Großbritannien, Kanada, Kroatien, Litauen, Malta, Polen, Rumänien,
Schweiz, Ukraine, U.S.A.
Mitgliedsfamilien
Durch ihre Mitglieder vertritt die FAFCE ca. 11 Millionen
Familien, das sind zwischen 40 und 45 Millionen Menschen.
Arbeit der FAFCE
Die Präsident/innen und Geschäftsführer/innen der
einzelnen Mitgliedsorganisationen treffen sich zweimal jährlich
zu einer Arbeitssitzung. Bei diesem Treffen geht es um die Ausarbeitung
von Resolutionen, die zu familienimmanenten Problemen Stellung nehmen.
Die Resolutionen werden an die Europaparlamentarier weitergegeben.
Die Föderation hat am 22. Januar 2001 den NGO Status erhalten
und nimmt an den Treffen der NGO im Europarat teil. Sie strebt eine
ständige Vertretung in Brüssel an.
Öffentlichkeitsarbeit der FAFCE
Die Föderation veröffentlicht die Zeitschrift
"Echo der Familien" als familienpolitisches Sprachrohr.
Die Föderation und jede Mitgliedsorganisation halten Kontakte
zu den EU-Parlamentariern.
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