Aktuelles  

Geschichte

 

Newsletter

 

Links

 
Archiv  
Mitglieder  
Dokumente    

 

 

Das Kind in die Mitte

Politik und Wirtschaft sind sich darüber einig, dass die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit eine Schlüsselfrage in den beschäftigungs- und sozialpolitischen Herausforderungen der Zukunft darstellt. Die Bevölkerungsentwicklung sagt uns ein Abnehmen der Erwerbstätigen voraus, das die Aufrechterhaltung der europäischen Sozialsysteme stark in Frage stellt. Beschäftigungsstrategien wollen Mütter motivieren, wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen.

Die Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) hat sich diesem Thema unter dem Aspekt des Kindeswohles genähert. "Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit unter besonderer Berücksichtigung des Kindeswohles" lautete der Titel einer Podiumsdiskussion im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss am 29. November 2004 in Brüssel, die in der Broschüre "Das Kind in die Mitte" dokumentiert wird.

Dr. Gudrun Cyprian, Professorin für Soziologie an der Universität Bamberg, MA Constantinos Fotakis, Abteilungsleiter "Soziale und Demographische Analysen" der Generaldirektion V der Europäischen Kommission, Mag. Gero Stuller (MA) vom Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz und Mag. Othmar Karas, Abgeordneter zum Europäischen Parlament und Vizepräsident der Europäischen Volkspartei diskutierten über die Frage der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit unter besonderer Berücksichtigung des Kindeswohles.

Die Broschüre "Das Kind in die Mitte" kostet € 6,00 zzgl. Porto und kann beim Katholischen Familienverband unter der Tel.:01/51552-3201 oder per E-Mail unter info@familie.at bestellt werden.


 

 

<< Home